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Hinter'm Horizont
..aber für immer bei uns

 

Hinter'm Horizont....

gehts weiter....

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Wir haben bereits einige unserer Weggefährten ziehen lassen müssen und es wird nicht leichter wenn wieder ein Familienmitglied gehen muss.

Aber tatsächlich sind sie gar nicht weit weg, auch nicht nach über zwanzig Jahren. Wie oft erinnern wir uns.
An unseren ersten Hund. Diana,  aus Portugal mitgebracht, Flöhe, Zecken und ziemlich schlimme Krankheiten im Gepäck. Diana hat unserem Leben eine andere Richtung gegeben. Uns wurde die Wohnung gekündigt, Hundeverbot! Niemand wollte uns damals eine Wohnung vermieten. Hund, Katze und zwei halbwüchsige Töchter. Nee, das ging nicht. Also taten wir das, was wir ohne Diana nicht gewagt hätten. Wir kauften uns ein Haus und haben es niemals bereut! 

Diana ist gestorben bevor wir einziehen konnten aber sie hat ein Plätzchen in unserem Garten gefunden.

An Ronny und Mona, die als Welpen zu uns kamen und die wir irgendwie erzogen haben. Ohne Plan und trotzdem wurden sie zu ganz fantastischen Hausgenossen.

Mona, die immer Hunger hatte. Die Blumenzwiebeln die gerade eingebuddelt waren wieder ausgegraben  und mit Genuss verspeist hat. Die alles geklaut hat was ihr vor die Nase kam. Die Strandurlaub liebte, Sonnenbad und Wellenreiten und bei Schnee völlig ausgerastet ist.

Ronny, der Ballverrückte! Der niemals genug vom Ballholen bekam, der schwimmen konnte wie eine Wasserratte und mich häufig zur Arbeit begleitet hat. Dort hat er dann mit den Patienten Ball gespielt und sehr oft dafür gesorgt, dass sie wieder lachen konnten.

Wir denken und sprechen oft über unsere Katzen, Rübe, Felix und Julchen. Es sind die nicht so ruhigen Erinnerungen die sie so lebendig halten. Ihre kleinen Unarten und Eigenheiten, das Stehlen vom Tisch, Zernagen von Möbeln und das Jagen von Häschen und allerlei anderem Getier. Ja, damals schier zum verzweifeln und heute zum schmunzeln.

Niemand geht so ganz und wir sind sicher, dass sie alle so lange bei uns sind wie wir uns an sie erinnern, über sie sprechen und voller Liebe an sie denken.

Nur es dauert so lange bis die Erinnerung ohne Schmerz daher kommt..
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16. Februar 2021
Cuba ist hinterm Horizont und es zerreist mich schier. Mein Schatten, meine Freundin ist nicht mehr bei mir.
Ihre Krankheit kam plötzlich und ihr Tod noch plötzlicher. Innerhalb von vier Tagen mussten wir uns damit abfinden, dass wir nichts mehr für sie tun konnten. Sie litt unter einem Megaösophagus, einer Krankheit von der wir bisher nie etwas gehört hatten. Es gab keine Hilfe und das einzige was wir für sie tun konnten war, sie nicht leiden zu lassen.
Cuba war etwas ganz beonderes für mich. Als sie ein Welpe war, musste ich beruflich sehr viel reisen und Cuba war bei jeder Autofahrt dabei. Wir verstanden uns ohne Worte und ließen uns gegenseitig nicht aus den Augen. Manche mögen es albern nennen, ich nenne es Liebe und Treue. Sie fehlt mir unsagbar

10. Februar 2020
Hajo ist mit gerade einmal 7 Jahren von uns gegangen. 
Hajo war der Mittelpunkt im Leben von Uschi und Andy. Er war, wie Dieter meint, ein Typ! Ein Typ, der sich repräsentieren konnte, ein ganzer Kerl ohne ein Draufgänger zu sein.
Als er erkrankte, ließen Uschi und Andy nichts unversucht ihm zu helfen. Leider ohne Erfolg. Hajo ist nun bei "seiner" Familie hinter'm Horizont. Er fehlt uns Allen sehr

5. November 2019
Buffy ist gegangen
Buffy, die "Königin" in unserem Rudel, die bis zum Schluss das Zepter in der Pfote hielt und wirklich bis zuletzt "mittendrin" war, ist gegangen. Sie hat sich sehr schnell von uns verabschiedet und uns tröstet, dass sie ein wirklich langes und erfülltes Leben bei uns hatte und sie nicht lange leiden musste.
Buffy liebte Hundeausstellungen und hat sich zuletzt noch im Juli 2019, in Postbauer-Heng, bei der Veteranenparade, von ihrer besten Seite gezeigt.

Sie war eine echte - bitte verzeihen Sie diesen Ausdruck - "Rampensau"..
Sie liebte es sich zu präsentieren und genoss ganz offensichtlich den Applaus und die Aufmerksamkeit im Ring.
Buffy hat uns wunderbare Kinder geschenkt und wird immer bei uns sein.
Ihr letztes Plätzchen hat sie neben Hermine gefunden - die beiden liebten sich sehr - und so kann sie das Treiben ihrer "Untertanen" weiter beobachten.
Wir sind sehr dankbar, dass wir so lange bei uns haben durften aber vermissen sie sehr!


11. Juli 2014

Hermine ist gestorben.
Sie hat den Kampf gegen den Krebs verloren. Gerade als wir dachten, dass die Operation sie vor dem Tod gerettet hat, musste sie gehen. Für uns unfassbar, war sie doch immer noch jugendlich und manchmal sogar ein echter Kindkopf.
Hermine war unsere "Testerin". Wenn Besuch mit Hund zu uns kam durfte Hermine als erste Kontakt zum Gasthund aufnehmen. Das tat sie sehr freundlich und ruhig - Hermine hatte niemals Streit mit anderen Hunden!
Wenn Hermine den "Besuch" aufforderte sich den Garten anzusehen oder zum Weiher zu gehen, ließen wir nach und nach das restliche Rudel dazu. Ließ Hermine den Besuchshund links liegen und wollte sie keinen weiteren Kontakt, wussten wir, dass eine Begegnung nicht gut ausgehen würde und so blieb unser Rudel im Haus.
Hermine liebte Welpen, konnte nicht genug von ihnen bekommen und war ihnen eine wunderbare Tante, wir vermissen sie so sehr und der Gedanke an sie schmerzt auch nach so vielen Jahren.


*29.11.2003 - +31. Januar 2015
Alicia ist gegangen.

Sie war die erste Sonnenblume und die erste eigene Hündin unserer Tochter Nicole. Alicia war etwas Besonders. Sie war eigenständig aber nicht eigensinnig, fügte sich in unser Rudel ein wenn sie bei uns war - ohne Rangstreitigkeiten. Sie war souverän wenn wir mit dem ganzen Rudel zu ihr kamen und freute sich wenn sie als Teil des großen Rudels mit ans Rad durfte oder an die Donau zum Baden fahren konnte.
Wir werden sie nie vergessen und es tröstet uns, sie bei den Anderen hinter'm Horizont zu wissen.

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10.Januar 2011
Gysa ist gestorben

Gysa ist die "Urmutter" des Sonnenblumenhofes. Sie hat uns die ersten Sonnenblumen geschenkt und in denen lebt sie weiter.
Gysa war eine sehr souveräne Hündin die ihre Welpen ruhig und instinktsicher erzogen hat. Auch später, als Chefin eines immer größer werdenden Rudels, zeigte sie große Führungsqualitäten. Sie schlichtete, beruhigte und korregierte ihre Nachzucht immer ruhig und niemals aggressiv.
Ihr Tod kam ganz plötzlich, am Morgen ist sie noch mit Dieter und den anderen Fahrrad gefahren und in der Nacht ist sie nach einer Not OP an einer Milzruptur verstorben. Wir waren fassungslos und unendlich traurig


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